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Whitney Houston (46) steckt offenbar wieder im Drogen-Sumpf. Die Sängerin soll 300 000 US-Dollar im Jahr für Drogen ausgeben. Und anscheinend kennt sie nicht nur in den USA Leute, die ihr einen Rausch bescheren: Houston soll einem US-Magazin zufolge Kokain aus der Schweiz bestellt haben!
Im April hatte die Sängerin Auftritte in Paris und Großbritannien aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Damals kamen bereits die ersten Spekulationen über einen Drogenrückfall auf: Das US-Magazin In Touch wollte von einem Insider erfahren haben, dass Houston wieder kokst.
Anfang Juni gab sie schließlich zwei Konzerte in Kopenhagen – mit krächzender Stimme. Die Zeitung „Copenhagen Post“ nannte ihre Performance „peinlich“ und „erbärmlich“.
Stand Whitney während ihrer Auftritte unter Drogen? Laut US-Zeitschrift „National Enquirer“ soll der gefallene Soul-Star damals 200 Gramm Koks aus der Schweiz bestellt haben.
Ein Insider: „Whitney rief einen Bekannten in der Schweiz an und organisierte Drogen, um richtig zu feiern.“
Der Dealer habe das Kokain mit dem Zug in die dänische Hauptstadt gebracht. Für die 13-stündige Fahrt soll Whitney ihm 45 000 dänische Kronen (rund 6000 Euro) gezahlt haben.
Whitney Houston (46) – sie war einst eine Ikone. Sie verkaufte weltweit mehr als 170 Millionen Platten und besiegelte 1993 durch den Kinofilm „Bodyguard“ ihren Ruf als Diva.
Dann der Absturz: Houston hatte mit ihrem gewalttätigen Ehemann Bobby Brown (41) – und mit Drogenproblemen zu kämpfen. 2001 vermeldete ein Radiosender sogar ihren Tod. „Ich bin mein schlimmster Feind“, sagte Houston damals in einem Interview. In den vergangenen Jahren berappelte sich die Ex-Ikone, wagte 2009 das Comeback.
Kritiker und Fans konnte sie damit nicht begeistern: Bei mehreren Auftritten versagte ihre Stimme. Ihr Manager gestand nach dem Auftritt in Australien im Februar ein, dass Houston bei mehreren Stücken die Puste ausgegangen sei und sie die Töne nicht getroffen habe.